Alba Berlin siegt souverän gegen Rasta Vechta und bleibt im Titelrennen
Hubertus CasparAlba Berlin besiegt Rasta Vechta klar - Alba Berlin siegt souverän gegen Rasta Vechta und bleibt im Titelrennen
Alba Berlin holt sich den elften Basketball-Bundesliga-Sieg mit einem überzeugenden 95:83 gegen Rasta Vechta. Das Team dominierte von der ersten Spielminute an, ließ aber im letzten Viertel etwas in der Intensität nach. Trotz des Fehlens wichtiger Spieler sicherte sich die Mannschaft am Ende einen deutlichen Erfolg.
Die Gastgeber starteten furios und bauten im ersten Viertel eine zweistellige Führung auf. Bis zur zweiten Periode erhöhten sie ihren Vorsprung auf 19 Punkte. Zwar verkürzte Rasta Vechta vor der Halbzeit den Rückstand, doch Alba Berlin übernahm in der dritten Viertelstunde wieder die Kontrolle und baute die Führung auf 23 Punkte aus.
Alba Berlin musste auf Alex O’Connell verzichten, der wegen Knieproblemen pausierte, sowie auf Center Martynas Echodas, der krankheitsbedingt ausfiel. Trotz der Ausfälle übernahmen Justin Bean und Moses Wood die Führung und steuerten 18 bzw. 15 Punkte bei. Der ehemalige Nationalspieler Tibor Pleiß, der mittlerweile für Rasta Vechta aufläuft, traf 17 Mal gegen seinen Ex-Verein. Der Sieg hält Alba Berlin auf Platz drei der Tabelle – punktgleich mit den zweitplatzierten Würzburg Baskets. Zwar ließ die Dringlichkeit im letzten Abschnitt nach, doch der Ausgang der Partie stand nie ernsthaft infrage.
Mit diesem Erfolg bleibt Alba Berlin im Rennen um einen Platz in den Top Zwei der Liga. Die Mannschaftsstärke und die frühe Überlegenheit sicherten den komfortablen Sieg, obwohl zwei Leistungsträger fehlten. Die nächste Herausforderung wird sein, diese Form in die kommenden Spiele mitzunehmen.