Am Boden verankert auf hohem Niveau
Geerdet auf hohem Niveau
Im „Alten Wirt“ in Hundham vereint die Familie Wolter Sinnlichkeit auf allen Ebenen.
Im malerischen Dorf Hundham hat sich der Alte Wirt unter der Leitung von Daniel Wolter zu einem herausragenden Ziel für Feinschmecker entwickelt. Seit er vor zweieinhalb Jahren das historische Gasthaus übernahm, haben er und seine Frau Alexandra es in ein gefeiertes Restaurant mit Hotel verwandelt. Gäste kommen heute sowohl wegen der verfeinerten Küche als auch wegen des atemberaubenden Bergpanoramas.
Daniel Wolter bringt jahrelange Erfahrung in der Spitzenküche mit. Er lernte bei renommierten Köchen wie Giuseppe Messina und dem mit Michelin-Sternen ausgezeichneten Dieter Maiwert, bevor er sich selbstständig machte. Sein Ansatz verbindet traditionelle bayerische Aromen mit modernen Techniken – eine Speisekarte, die sowohl Puristen als auch experimentierfreudige Genießer begeistert.
Das Restaurant bietet Flexibilität: Gäste können à la carte wählen oder sich für Menüs mit drei, vier oder fünf Gängen entscheiden. Wolter legt Wert darauf, die Zutaten persönlich auszuwählen und bezieht sie vorzugsweise von regionalen Erzeugern – stets ohne Kompromisse bei der Qualität. Dieses Engagement wurde von Kritikern gelobt, darunter eine Bewertung von 84/100 Punkten im Falstaff und empfehlende Erwähnungen in La Cuisine.
Doch nicht nur das Essen überzeugt: Auch die Umgebung trägt zum Erlebnis bei. Die Gäste genießen den Blick auf die Wendelsteingipfel, die fernen Karwendelberge und eine idyllische Kapelle in der Nähe. Durch den Einsatz der Familie Wolter ist der Alte Wirt zu einem Ort geworden, an dem Geschichte, Natur und gehobene Gastronomie harmonisch verschmelzen.
Der Alte Wirt zieht weiterhin Besucher durch seine Küche, den Service und die landschaftliche Schönheit an. Mit der gelungenen Mischung aus regionaler Tradition und modernem Esprit hat sich das Restaurant als absolutes Muss in Bayern etabliert. Unter Daniel Wolters Führung bleibt das Gasthaus ein leuchtendes Beispiel dafür, wie lokales Erbe und zeitgemäße Gastronomie Hand in Hand gedeihen können.






