BPOL-AKAD: Bundesweite Studentenkongferenz 2025: Polizei-Studierende aus ganz Deutschland begrüßen in Lübeck
Dörthe ScheuermannBPOL-AKAD: Bundesweite Studentenkongferenz 2025: Polizei-Studierende aus ganz Deutschland begrüßen in Lübeck
BPOL-AKAD: Bundesstudentenkonferenz 2025: Polizeistudierende aus ganz Deutschland in Lübeck willkommen
Teaser: Bundespolizeiakademie – Lübeck – Vom 3. bis 5. Juni 2025 findet in Lübeck die 6. Bundesstudentenkonferenz statt … ✚ Weiterlesen
Veröffentlichungsdatum: 3. Juni 2025, 07:00 Uhr MESZ
Schlagwörter: psychische Gesundheit, Wirtschaft, Bildung und Persönlichkeitsentwicklung, Sport
Artikeltext: Vom 3. bis 5. Juni 2025 versammelt sich in Lübeck die 6. Bundesstudentenkonferenz der deutschen Polizeikräfte. Erstmals wird die Veranstaltung gemeinsam vom Bundespolizei-Bereich der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung und der Bundespolizeiakademie organisiert. Teilnehmen werden 33 Studierende aus den höheren Polizeidiensten fast aller Bundesländer, der Bundespolizei sowie des Bundeskriminalamts (BKA).
Im Mittelpunkt der Konferenz steht das Thema „Psychische Grenzen – Unbefugter Zutritt und interkulturelle Kompetenz im Dialog“. Ziel ist es, bundesweite Diskussionen unter den künftigen Führungskräften der Polizei anzuregen, aktuelle Herausforderungen zu bewältigen und vielfältige Perspektiven auszutauschen. Andreas Neumann, stellvertretender Direktor der Bundespolizei, unterstützt die Initiative, die der nächsten Generation von Beamtinnen und Beamten eine stärkere Stimme bei der Gestaltung der Polizeiarbeit geben soll.
Neben fachlichen Diskussionen umfasst das Programm auch Teambuilding-Maßnahmen. Die Teilnehmenden nehmen an einer Stadtrallye teil, besuchen die Küstenwache und verbringen einen gemeinsamen Grillabend. Die Bundesstudentenkonferenz findet seit ihrer Gründung jährlich statt und wechselt jedes Mal den Veranstaltungsort, um eine breite Beteiligung aus ganz Deutschland zu gewährleisten.
Die dreitägige Veranstaltung bietet eine Plattform für Vernetzung und fachlichen Austausch. Die Studierenden setzen sich mit drängenden Fragen der Strafverfolgung auseinander und stärken gleichzeitig die Zusammenarbeit zwischen Landes- und Bundesbehörden. Die Ergebnisse könnten künftige Ausbildungsinhalte und politische Debatten innerhalb der deutschen Polizeikräfte prägen.
