25 April 2026, 02:32

Deutschland senkt Spritpreise um 17 Cent – Entlastung ab sofort an der Zapfsäule

Eine Liniengrafik mit der Überschrift "Kraftstoffpreise in den Vereinigten Staaten" auf einem weißen Hintergrund, die zwei Linien zeigt: eine stetig ansteigende blaue Linie, die den sinkenden Kraftstoffpreis über die Zeit darstellt, und eine leicht höhere grüne Linie, die den steigenden Preis darstellt.

Deutschland senkt Spritpreise um 17 Cent – Entlastung ab sofort an der Zapfsäule

Deutschland hat eine Senkung der Kraftstoffsteuer um 17 Cent pro Liter angekündigt, die automatisch an der Zapfsäule in Kraft tritt. Die Maßnahme soll Autofahrer entlasten, da die globalen Ölpreise weiterhin unberechenbar bleiben. Behörden betonten, dass der Rabatt ohne Verzögerung in voller Höhe an die Verbraucher weitergegeben wird.

Die Bundesregierung hatte bereits 2022, kurz nach Beginn des Ukraine-Kriegs, eine ähnliche Subvention für Sprit eingeführt. Diesmal wird die Steuerermäßigung direkt auf die Tankstellenpreise angerechnet, sodass Autofahrer von Anfang an weniger pro Liter zahlen. Dennoch können die Endpreise an den Zapfsäulen weiterhin schwanken – je nach Entwicklung auf dem Weltmarkt steigen oder fallen.

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Deutsche Raffinerien stehen vor Herausforderungen: Einige kämpfen damit, die Gewinnzone zu erreichen oder arbeiten sogar mit Verlusten, da die Rohölpreise stark angestiegen sind. Trotz dieser Schwierigkeiten versicherten die Behörden, dass es derzeit keine Versorgungsengpässe gibt. Im Fokus stehe weiterhin die Stabilität der Lieferketten – für Benzin, Diesel, Heizöl und Flugkraftstoff.

Die Regierung beruhigte die Bevölkerung zudem, dass die Reserven ausreichen, um die Nachfrage während der Sommerreisezeit zu decken. Die Tankstellen werden die 17-Cent-Ermäßigung vollständig weitergeben, auch wenn externe Preisschwankungen den Endpreis für die Verbraucher weiterhin beeinflussen könnten.

Die Steuerentlastung wird die Kosten für Autofahrer senken, doch die globalen Ölmärkte könnten die Preise weiterhin nach oben oder unten treiben. Da keine Engpässe gemeldet wurden, überwacht die Regierung die Lieferketten weiterhin genau. Ziel ist es, in den kommenden Monaten eine stabile Kraftstoffversorgung im gesamten Land zu gewährleisten.

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