17 April 2026, 16:56

Dietzenbachs große Aufräumaktion: 160 Freiwillige sammeln 32 Kubikmeter Müll

Eine Gruppe von Menschen mit Handschuhen sammelt Müll in einem Park, umgeben von Plastikabdeckungen, Flaschen und anderem Schutt, mit einem Mülleimer und einer Holzbank rechts und Bäumen und einem klaren Himmel im Hintergrund.

Dietzenbachs große Aufräumaktion: 160 Freiwillige sammeln 32 Kubikmeter Müll

Über 160 Freiwillige räumten Dietzenbach auf

Am vergangenen Wochenende versammelten sich mehr als 160 Helferinnen und Helfer in Dietzenbach zu einer groß angelegten Aufräumaktion. Sie waren im gesamten Stadtgebiet im Einsatz – vom Innenstadtbereich bis hin zu den äußeren Bezirken, Wiesen und Wegen. Bis zum Ende des Tages hatte die Gruppe etwa 32 Kubikmeter Abfall eingesammelt.

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An der Aktion beteiligten sich Menschen jeden Alters, darunter Kinder aus fünf städtischen Kitas sowie Tagespflegepersonen der AWO Tageszwerge. Die jüngeren Teilnehmer nahmen bereits im Vorfeld an kleineren Aufräumaktionen teil. Am Haupttag selbst verteilten sich die Freiwilligen, um Müll von Grünflächen, Straßenrändern und öffentlichen Plätzen zu beseitigen.

Die gefundenen Abfälle reichten von Kleinstmüll wie Zigarettenstummeln bis hin zu größeren Gegenständen wie Plastikplanen, alten Schuhen und Sperrmüll. Nach der Aktion trafen sich alle Beteiligten am Wertstoff- und Entsorgungszentrum in der Max-Planck-Straße zu einer Abschlussveranstaltung.

Projektleiterin Elke Guth betonte die Bedeutung von Bewusstseinsbildung und gemeinschaftlichem Engagement. Bürgermeister Dr. Dieter Lang dankte allen für ihren Einsatz und ihr Engagement. Betriebsleiter Guido Schick hob hervor, wie die Aktion Menschen zusammengebracht und das Gemeinschaftsgefühl gestärkt habe.

Durch die Aufräumaktion wurden 32 Kubikmeter Abfall aus Dietzenbachs Straßen und Grünflächen entfernt. Die Organisatoren wiesen auf die Notwendigkeit kontinuierlicher Bemühungen hin, um die Stadt sauber zu halten. Gleichzeitig festigte die Aktion die lokalen Verbindungen, da Freiwillige und Verantwortliche Hand in Hand arbeiteten.

Quelle