05 January 2026, 15:01

FDP ehrt verstorbene Mitglieder – eine Familie im Mittelpunkt der Erinnerung

Eine Konferenzszene mit Sitzplätzen und einer Bühne, auf der eine Diskussion zwischen Medienvertretern und -besitzern stattfindet, mit einem großen Banner und einer Wand im Hintergrund.

Warum diese FDP-Spitzenfrau auf der Bühne weinen musste - FDP ehrt verstorbene Mitglieder – eine Familie im Mittelpunkt der Erinnerung

Der Landesparteitag der FDP begann mit einer bewegenden Ehrung verstorbener Mitglieder der politischen Partei. Unter den Gewürdigten war Gisbert Skudelny, ein engagierter Liberaler, der der Partei über 60 Jahre lang diente. Seine Tochter, Judith Skudelny, leitete in ihrer Funktion als Generalsekretärin der Partei die Gedenkveranstaltung.

Gisbert Skudelny war jahrzehntelang aktives Mitglied der politischen Partei, insbesondere im Kreisverband Esslingen. Sein langjähriges Engagement für die liberale Politik hinterließ bleibende Spuren in der Partei. Seine Tochter Judith folgte seinen Fußstapfen, arbeitete zunächst als Juristin und wurde später FDP-Abgeordnete im Bundestag.

Während der Ehrung sprach Judith Skudelny sichtlich bewegt über das Erbe ihres Vaters. Mit Tränen in den Augen erwähnte sie seinen Namen und zeigte sich tief berührt von der Erinnerung. In ihrer Rede betonte sie die persönliche und politische Bedeutung der Verstorbenen, darunter auch Mitglieder der eigenen Familie. Als Generalsekretärin würdigte sie die Verdienste aller verstorbenen Mitglieder. Die Konferenz legte eine Schweigeminute ein, um an ihr jahrzehntelanges Engagement für die Werte und die Arbeit der Partei zu erinnern.

Die Gedenkveranstaltung bildete den Auftakt des FDP-Parteitags und schuf einen Moment der besinnlichen Stille. Gisbert Skudelnys jahrzehntelanger Einsatz sowie der anderer verstorbener Mitglieder wurden offiziell gewürdigt. Die Partei setzt nun ihre Beratungen fort – im Bewusstsein ihres Erbes und mit Blick auf die Zukunft.