Gifhorns Haushalt 2026 steht: 39 Millionen für Sport, Straßen und keine Steuererhöhung
Oliver LinkeGifhorns Haushalt 2026 steht: 39 Millionen für Sport, Straßen und keine Steuererhöhung
Gifhorn verabschiedet Haushalt 2026 nach monatelanger Planung
Die Stadt Gifhorn hat nach monatelangen sorgfältigen Vorbereitungen ihren Haushalt für 2026 finalisiert. Bürgermeister Matthias Nerlich bestätigte, dass die Bürger keine Steuererhöhungen zu befürchten hätten, während wichtige Projekte wie geplant voranschreiten sollen. Der Haushalt steht nun kurz vor der endgültigen rechtlichen Genehmigung, sobald die öffentliche Auslegungsfrist im Mai 2026 endet.
Die kommunale Aufsichtsbehörde des Landkreises Gifhorn erteilte dem Haushaltsplan 2026 ohne Auflagen ihre volle Zustimmung. Die Beamten prüften jede Ausgabe und jedes Vorhaben genau, bevor sie ihre Unterstützung zusagten. Nerlich betonte, dass trotz strenger finanzieller Vorgaben die freiwilligen Leistungen der Stadt in vollem Umfang erhalten bleiben.
Der Haushalt sieht Kredite in Höhe von rund 39 Millionen Euro vor. Diese Mittel fließen in zentrale Investitionen, darunter den Bau einer neuen Zweifeld-Sporthalle sowie die Sanierung von Straßen. Ein weiteres wichtiges Projekt ist der Neubau des örtlichen Schießstandes.
Nerlich unterstrich, dass die Genehmigung der Stadt nun ermöglicht, ihre Pläne zügig umzusetzen. Die endgültige Fassung des Haushalts erhält rechtliche Bindungskraft, sobald die öffentliche Auslegungsfrist am 7. Mai 2026 abläuft.
Ohne Steuererhöhungen für die Bürger konzentriert sich der Haushalt 2026 auf Infrastruktur und Gemeinschaftseinrichtungen. Die 39 Millionen Euro an Krediten decken dringende Modernisierungen ab, darunter Sport- und Verkehrsprojekte. Mit Abschluss des rechtlichen Verfahrens im kommenden Frühjahr können die Arbeiten beginnen.






