26 December 2025, 15:50

Haftbefehls rätselhafte Comeback-Bühne: Warum seine Konzerte nach 20 Minuten enden

Eine Person sitzt hinter einem Drumset mit verschiedenen Drogen davor.

Haftbefehls rätselhafte Comeback-Bühne: Warum seine Konzerte nach 20 Minuten enden

Deutscher Rapper Haftbefehl kehrt nach Netflix-Doku auf die Bühne zurück – doch seine Auftritte bleiben rätselhaft kurz

Nach der Veröffentlichung der Netflix-Doku Babo – Die Haftbefehl-Story ist der deutsche Rapper Haftbefehl wieder auf der Bühne zu sehen. Seine jüngsten Auftritte fallen jedoch ungewöhnlich kurz aus – Fans stellen seine Gesundheit und Bühnenpräsenz infrage. Der Künstler, bekannt für seine vermummte Erscheinung, sieht sich seit Langem mit Spekulationen über seinen Drogenkonsum und dessen sichtbare Folgen konfrontiert.

Haftbefehl, mit bürgerlichem Namen Aykut Anhan, probierte mit 13 Jahren erstmals Kokain. Jahre des exzessiven Konsums sollen laut Berichten zum Kollabieren seiner Nase geführt haben – eine Veränderung, die Fans hinter seiner markanten blauen Gesichtsbedeckung vermuten. Die Maske, ein schalartiges oder Balaclava-ähnliches Tuch, prägt sein Image seit etwa 2012. Ursprünglich stand sie in Verbindung mit seinen juristischen Problemen und dem Wunsch nach Anonymität.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Doku zeigt seinen Kampf mit der Sucht, berufliche Zweifel und persönliche Abgründe. Seit ihrem Erscheinungstermin brechen seine Live-Auftritte drastisch früh ab: In Gießen verließ er die Bühne bereits nach zehn Minuten – ohne Erklärung. In Regensburg trat er 18 Minuten lang auf, bevor er ging, beteuerte jedoch, clean und drogenfrei zu sein. Trotz der Kürze markieren diese Auftritte sein Comeback nach einer Phase der Abwesenheit. Die schonungslose Schilderung seines Lebens in der Doku hat das öffentliche Interesse neu entfacht, während sein Bühnenverhalten Fragen aufwirft.

Haftbefehls jüngste Konzerte dauerten kaum 20 Minuten – ein deutlicher Kontrast zu üblichen Auftritten. Zwar behauptet er, von den Drogen losgekommen zu sein, doch die körperlichen Spuren des früheren Konsums sind sichtbar. Seine vermummte Erscheinung und die abrupten Abgänge befeuern weiterhin Diskussionen unter Fans und Kritikern.