HandOfBloods Schwert bei *Bares für Rares*: Warum Horst Lichter die Klinge als „Ramsch“ entlarvte
Oliver LinkeHandOfBloods Schwert bei *Bares für Rares*: Warum Horst Lichter die Klinge als „Ramsch“ entlarvte
Horst Lichter kritisiert das Schwert von "HandOfBlood" auf Twitch – während sich der Streamer über die Zustimmung eines Historikers freut
Der Twitch-Streamer Maximilian "HandOfBlood" Knabe präsentierte in der ZDF-Sendung "Bares für Rares" eines seiner Schwerter.
Ein kürzlich ausgestrahlter Beitrag von Bares für Rares nahm eine unerwartete Wendung, als der Streamer Maximilian "HandOfBlood" Knabe ein Schwert vorstellte, das er für eine Nachbildung einer historischen Waffe hielt. Das Stück, das er Jahre zuvor auf einem Mittelalterfest erworben hatte, geriet während der Livesendung in die Kritik, nachdem Experten es als minderwertigen "Ramsch" abtaten.
Knabe hatte das Schwert von einem Schmied auf einem Ritterfest in Spandau gekauft. Der Verkäufer sprach nur gebrochen Deutsch, sodass die genaue Herkunft der Klinge unklar blieb. Obwohl das Schwert als Replik eines echten historischen Modells gestaltet war, wog es mit über 1.600 bis 1.700 Gramm mehr als das Original – und wurde dennoch von den Gutachtern als wackelig und minderwertig eingestuft.
Da das Schwert als billige Attrappe bewertet wurde, war die Diskussion über seinen Wert schnell beendet. Gleichzeitig erweiterte die parallele Übertragung auf Twitch die Reichweite der Sendung und zeigte, wie moderne Zuschauer sowohl Antiquitäten als auch digitale Medien verbinden. Die Folge unterstrich, wie sich traditionelles Fernsehen und Online-Plattformen zunehmend vermischen.
