19 December 2025, 17:12

Herbst: Frieden, Freiheit und Demokratie sind keine Geschenke

Eine Gruppe von Menschen auf einer Straße mit Schildern und Fahnen im Hintergrund von Gebäuden, Bäumen und Himmel.

Herbst: Frieden, Freiheit und Demokratie sind keine Geschenke - Herbst: Frieden, Freiheit und Demokratie sind keine Geschenke

Herbst: Frieden, Freiheit und Demokratie sind keine Selbstverständlichkeiten

Herbst: Frieden, Freiheit und Demokratie sind keine Selbstverständlichkeiten

Herbst: Frieden, Freiheit und Demokratie sind keine Selbstverständlichkeiten

  1. Dezember 2025, 12:30 Uhr

Kristina Herbst, Präsidentin des Schleswig-Holsteinischen Landtags und CDU-Politikerin, hat in ihrer Weihnachts- und Neujahrsansprache zu demokratischer Geschlossenheit aufgerufen. Angesichts wachsender gesellschaftlicher Herausforderungen mahnte sie, sich gemeinsam gegen die zunehmenden Bedrohungen von Frieden und Freiheit zu stellen.

Herbst begann mit einem Rückblick auf die Schwierigkeiten des vergangenen Jahres – geprägt von Berichten über gewaltsame Konflikte und tiefe Verunsicherung. Sie warnte, dass Unterdrückung, Verfolgung und Krieg weltweit mehr Menschen beträfen als in den Jahrzehnten zuvor.

Die CDU-Politikerin betonte, dass Frieden, Freiheit und Demokratie keine Geschenke seien, sondern täglich aktiv verteidigt werden müssten. Als direkte Gefahren für die europäischen Verbündeten nannte sie Russlands aggressive Handlungen – von Drohnenangriffen über Sabotageversuche bis hin zu Propaganda. Um diesen Bedrohungen zu begegnen, müsse Deutschland widerstandsfähiger werden, um seine Freiheit zu schützen, so Herbst. Sie rief jeden Einzelnen auf, im Rahmen seiner Möglichkeiten beizutragen, und unterstrich, dass nur gemeinsames Handeln die demokratischen Werte sichern könne.

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Mit Blick auf die Zukunft ermutigte Herbst die jüngere Generation in Schleswig-Holstein, sich an Debatten über die Zukunft des Landes zu beteiligen. Ihr Engagement, so Herbst, werde mitentscheiden, wie die Region schwierige Zeiten meistere. Zum Abschluss wünschte sie frohe Weihnachten sowie ein friedliches, gesundes und erfülltes neues Jahr.

Ihre Ansprache machte deutlich: Wachsamkeit und Zusammenhalt sind angesichts äußerer Bedrohungen unverzichtbar. Demokratie zu verteidigen, verlange tägliches Engagement aller Bürger – nicht nur in Krisenzeiten. Der Appell zur Mitwirkung verband sich mit der Hoffnung auf ein friedliches Jahr 2026.