21 March 2026, 08:31

Hugo der Hirsch lebt seit Jahren ungestört an der Autobahn A7

Ein Hirsch, der eine von Pfählen gesäumte Waldstraße überquert, umgeben von hohen Bäumen und grünem Gras unter einem sichtbaren Himmel.

Tierattraktion auf der A7: Hunderte Anrufe wegen Hirsch - Hugo der Hirsch lebt seit Jahren ungestört an der Autobahn A7

Ein junger Hirsch mit dem Spitznamen Hugo – auch Rehné genannt – ist seit über zwei Jahren eine vertraute Erscheinung in der Nähe der Autobahn A7 bei Soltau. Autofahrer berichten regelmäßig von Sichtungen des Tieres, das sich oft im Gras nahe der Ausfahrt Soltau-Süd in Richtung Hannover ausruht. Trotz der Nähe zur Straße hat der Hirsch bisher weder Unfälle verursacht noch Anzeichen von Stress gezeigt.

Der dreijährige Hirsch stammt vermutlich aus der Region. Meistens wird er allein gesichtet und hält sich in sicherer Entfernung zur Autobahn auf, ohne sich plötzlich dem Verkehr zu nähern. Beobachter berichten, dass er häufig ruhig im Gras liegt, obwohl Fahrzeuge vorbeifahren.

Eine aktuelle Gefahrenanalyse ergab nur ein geringes Risiko für schwere Unfälle mit dem Tier. Dennoch haben die Behörden vorsorgliche Maßnahmen beschlossen. Bald werden Warnschilder entlang der Strecke aufgestellt, um Autofahrer auf die Anwesenheit des Hirschs hinzuweisen und an Wildwechsel zu erinnern.

Die Polizei rät zudem, nicht abrupt zu bremsen oder anzuhalten, falls der Hirsch gesichtet wird. Es gibt keine Aufzeichnungen darüber, dass das Tier in den letzten zwei Jahren sein Verhalten oder seine Route verändert hätte. Auch sonst wurden keine Vorfälle mit Hugo gemeldet.

Die anhaltende Präsenz des Hirschs in der Nähe der A7 hat zu kleinen Sicherheitsvorkehrungen geführt. Die Warnschilder sollen das Bewusstsein der Fahrer schärfen. Derweil bleibt das Tier unverletzt und zeigt sich unbeeindruckt von der ungewöhnlichen Nähe zur Autobahn.

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