ILA 2024 startet in Berlin: Drohnen und Verteidigung im Fokus der Luftfahrtmesse
Siegrid RöhrichtILA 2024 startet in Berlin: Drohnen und Verteidigung im Fokus der Luftfahrtmesse
Die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) öffnet heute in der Nähe des Flughafens Berlin Brandenburg (BER) ihre Tore. Mit rund 750 Ausstellern aus 37 Ländern präsentiert die Messe die neuesten Entwicklungen in den Bereichen Luftfahrt, Raumfahrt und Verteidigung. In diesem Jahr stehen Drohnen besonders im Fokus und ziehen sowohl Branchenführer als auch Politiker in ihren Bann.
Bundeskanzler Friedrich Merz wird am frühen Nachmittag über das Gelände führen. Sein Besuch folgt auf eine frühere Begehung durch Berlins regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU) und Brandenburgs Ministerpräsidenten Dietmar Woidke (SPD), die die Ausstellung bereits Anfang dieser Woche besichtigt hatten.
Die Veranstaltung ist bis Freitag ausschließlich Fachbesuchern vorbehalten. Am Wochenende können auch Privatpersonen teilnehmen – allerdings nur mit vorab gebuchten Tickets. Neben modernster Technik stehen vor allem die Zukunft der europäischen Verteidigungskooperation und die damit verbundenen Herausforderungen für Verantwortliche und Aussteller auf der Agenda.
Neue Produkte und Innovationen werden in voller Bandbreite präsentiert, wobei Drohnen als dominierendes Thema hervortreten. Die Ausstellung zeigt sowohl zivile als auch militärische Anwendungen und spiegelt damit die rasante Entwicklung des Sektors wider.
Die ILA bringt globale Führungskräfte zusammen, um über die nächste Generation der Luft- und Raumfahrttechnik zu diskutieren und sie vorzustellen. Fachbesucher haben bis Freitag Zugang, während die allgemeine Öffentlichkeit die Messe am Samstag und Sonntag erkunden kann. Der Eintritt ist nur mit im Voraus gebuchten Tickets möglich.






