Ingo Yazidi will Peines Oberbürgermeister werden – mit Sicherheit und Sauberkeit als Prioritäten
Hubertus CasparIngo Yazidi will Peines Oberbürgermeister werden – mit Sicherheit und Sauberkeit als Prioritäten
Ingo Yazidi kandidiert für das Amt des Peiner Oberbürgermeisters – als Bewerber der CDU bei den Kommunalwahlen 2026. Der gebürtige Peiner, der noch immer in der Stadt lebt, arbeitet derzeit als Vollzugsbeamter im örtlichen Ordnungsamt. Sein Wahlkampf setzt auf praktische Lösungen für mehr Sicherheit, Sauberkeit und eine Stärkung der Innenstadt.
Yazidi wurde in Peine geboren und aufgewachsen, wo er bis heute zu Hause ist. Berufliche Stationen umfassen den Rettungsdienst, Führungspositionen bei den Johannitern sowie die Gründung einer eigenen Sicherheitsfirma. Daneben engagiert er sich ehrenamtlich beim Deutschen Roten Kreuz, war als Fußballschiedsrichter aktiv und ist Mitglied der Peiner Schützengilde.
Die CDU-Stadtverbandsvorsitzende Christine Klinke betont Yazidis praktische Erfahrung und tiefe Verwurzelung in der Region. Sein pragmatischer Ansatz passe zu den Bedürfnissen Peines, so Klinke. Yazidis Programm konzentriert sich auf die Steigerung der öffentlichen Sicherheit, saubere Straßen und die Belebung der Innenstadt. Zudem setzt er sich für bezahlbaren Wohnraum sowie bessere Unterstützung für Familien, Vereine und Ehrenamtliche ein.
Bei der Wahl 2026 trifft Yazidi auf Konkurrenten wie Peter Tschentscher (SPD), der soziale Teilhabe in den Vordergrund stellt, sowie auf Kandidaten von Grünen und Linken, die Klimaschutz und Chancengleichheit priorisieren. Yazidi hingegen setzt auf wirtschaftliche Entwicklung, Sicherheit und Infrastruktur. Sein politischer Stil sei lösungsorientiert, sagt er – mit dem Ziel, Peine lebendiger und lebenswerter zu gestalten.
Yazidis Kandidatur vereint öffentliche Verwaltungserfahrung mit bürgergesellschaftlichem Engagement. Seine Vorschläge zielen auf akute Herausforderungen wie Sicherheit und Stadtentwicklung ab. Ob sein Ansatz die Peiner Wähler in zwei Jahren überzeugt, wird sich an der Wahlurne zeigen.