Janik Schrader wechselt im Sommer in die Bundesliga – ein Abschied nach neun Profijahren
Hubertus CasparJanik Schrader wechselt im Sommer in die Bundesliga – ein Abschied nach neun Profijahren
Janik Schrader verlässt den VfL Lübeck-Schwartau im Sommer, um in die Bundesliga – die weltweit führende Handballliga – zu wechseln. Der Schritt folgt auf neun Jahre im Profi-Handball, davon sieben beim Verein. Unter Trainer David Rörig hat sich Schrader zu einem Schlüsselspieler in der Offensive und einer Führungspersönlichkeit im Team entwickelt.
Sein Abschied erfolgt nach großem Interesse mehrerer Mannschaften an seinen Leistungen. VfL-Geschäftsführer Martin Murawski räumte ein, der Klub habe versucht, Schrader zu halten, konnte die finanziellen Angebote größerer Teams jedoch nicht überbieten. Der Verein sieht in Schraders Wechsel nun einen Beleg für seinen Ruf, Spieler für höhere Ligen, wie den transfermarkt, auszubilden.
Trainer David Rörig unterstützt die Entscheidung und betont, Schraders Fähigkeiten gehörten in die Bundesliga. Gleichzeitig versicherte er den Fans, dass die Mannschaft auch nach seinem Abgang am gewohnten Spielstil festhalten werde. Schrader selbst fühlt sich für die neue Herausforderung bereit und dankte dem VfL Lübeck-Schwartau für die gemeinsame Zeit. Bis zum Ende der aktuellen Saison bleibt er dem Verein erhalten; sein Wechsel zum Bergischen HC ist für den Sommer 2026 geplant. Rörig bleibt weiterhin Trainer des Klubs.
Schraders Transfer markiert einen bedeutenden Schritt in seiner Karriere nach fast einem Jahrzehnt im Profi-Handball. Der VfL Lübeck-Schwartau wird unter der bewährten Trainermannschaft weitermachen, während sich Schrader auf die Anforderungen der Bundesliga vorbereitet. Sein Abschied unterstreicht erneut die Rolle des Vereins als Talentschmiede für die Spitzenklasse.