Kreislaufwirtschaft im Bau: Warum Deutschland hinterherhinkt und wie es aufholen kann
Kreislaufwirtschaft im Bau: Warum Deutschland hinterherhinkt und wie es aufholen kann
Neue Studie zur Kreislaufwirtschaft in der deutschen Bauwirtschaft erscheint im März
Eine neue Untersuchung zur Kreislaufwirtschaft in Deutschlands Baubranche wird im März veröffentlicht. Die vom Bauforum für Klimaneutralität und dem Wuppertal-Institut erstellte Studie analysiert, wie der Sektor Ressourcen besser schonen und Emissionen senken kann. Zudem zeigt sie auf, warum Deutschland bei der Umsetzung kreislauforientierter Praktiken hinter anderen europäischen Ländern zurückliegt.
In den vergangenen fünf Jahren hat die deutsche Bauindustrie nur bescheidene Fortschritte bei der Ressourceneffizienz erzielt. Daten von Destatis und der Europäischen Umweltagentur (EU-Umweltagentur) belegen einen Anstieg des Materialproduktivitätsindex um lediglich 5–8 % zwischen 2021 und 2025. Demgegenüber verzeichneten Länder wie die Niederlande (+15–20 %), Schweden (+12–18 %) und Dänemark (+10–15 %) deutlich höhere Steigerungen. Strengere Vorschriften und digitale Bauverfahren halfen ihnen, Deutschland zu überflügeln – das mit unter 10 % unter dem EU-Durchschnitt blieb.
Der anstehende Bericht bewertet den aktuellen Stand der Kreislaufwirtschaft im deutschen Bausektor. Zudem identifiziert er ungenutzte Potenziale zur Abfallvermeidung und Wiederverwendung von Materialien. Die Veranstaltung, die sich an Planer:innen, Architekt:innen und Projektentwickler:innen richtet, wird zentrale Strategien zur Beschleunigung des Wandels diskutieren.
Im Fokus stehen konkrete Maßnahmen für den Übergang zu einer voll funktionsfähigen Kreislaufwirtschaft. Die Organisator:innen betonen, dass eine stärkere Kreislauforientierung sowohl für den Ressourcenschutz als auch für den Klimaschutz unverzichtbar ist.
Die Ergebnisse werden auf einer Fachveranstaltung für Bauprofis präsentiert. Die Erkenntnisse der Studie könnten künftige Politiken und Praktiken in der deutschen Bauwirtschaft prägen. Mit entschlosseneren Maßnahmen könnte Deutschland den Rückstand zu seinen europäischen Nachbarn noch aufholen.
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