30 May 2026, 20:32

Olivia Rodrigo verteidigt ihre Babydoll-Kleider gegen Sexualisierungsvorwürfe

Olivia Rodrigos Babydoll-Kleid ist für die Punks, nicht für die Freaks, die 'Pädophilie normalisieren'

Olivia Rodrigo verteidigt ihre Babydoll-Kleider gegen Sexualisierungsvorwürfe

Olivia Rodrigos neues Album „Du wirkst aber traurig für ein Mädchen, das so verliebt ist“ erscheint am 12. Juni – mit zwei Nummer-eins-Singles, die bereits veröffentlicht sind. Die jüngsten Modewahlen der Popstar-Sängerin, insbesondere ihre Babydoll-Kleider, haben eine hitzige Debatte ausgelöst. Kritiker werfen ihr vor, mit dem Look kindliche Ästhetik zu sexualisieren, doch Rodrigo konterte scharf und nannte die Reaktionen „seltsam“ und „beunruhigend“.

Der Streit entzündete sich am Musikvideo zu Drop Dead, in dem Rodrigo ein verspieltes Babydoll-Kleid trug. Das Outfit löste Vorwürfe aus, sie vermische kindliche Unschuld mit erwachsenen Themen. Als sie den gleichen Stil später bei einem Live-Auftritt in Barcelona trug, heizte das die Diskussion weiter an.

In einem Podcast-Interview verteidigte Rodrigo ihre Entscheidungen und wies die Kritik als fehlgeleitet zurück. Die Gegenreaktion offenbare tiefere kulturelle Probleme, argumentierte sie – etwa die gesellschaftliche Normalisierung der Sexualisierung junger Frauen, während ihnen gleichzeitig die Schuld für männliches Begehren zugeschoben werde. Als Inspiration für ihren provokanten, rebellischen Stil nannte die Sängerin Feminist-Punk-Ikonen wie Kathleen Hanna und Courtney Love.

Ihr drittes Studioalbum, mit Hits wie Drop Dead und The Cure, setzt konsequent auf Themen wie Trotz und Selbstausdruck. Der Albumtitel „Du wirkst aber traurig für ein Mädchen, das so verliebt ist“ deutet bereits die emotionale Unmittelbarkeit an, die Fans von ihr gewohnt sind.

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Die Veröffentlichung nächsten Monat wird die Diskussion vermutlich weiter anheizen. Rodrigos Weigerung, von ihrer künstlerischen Vision abzurücken, zeigt, dass die Debatte um ihre Babydoll-Ästhetik noch lange nicht vorbei ist. Gleichzeitig dominiert ihre Musik weiterhin die Charts – ein Beweis dafür, dass ihr Einfluss weit über die Mode hinausreicht.**

Quelle