15 April 2026, 18:35

Polizei kontrolliert Kindersicherung und Rasen vor Neusser Kindergarten

Polizeiauto vor einer Menschenmenge während einer Silvesterfeier in Berlin geparkt, mit farbenfrohen Feuerwerken, die den Himmel erleuchten und die umliegenden städtischen Elemente.

Polizei kontrolliert Kindersicherung und Rasen vor Neusser Kindergarten

Polizei kontrolliert Verkehr in Neuss-Erfttal – Fokus auf Kindersicherung und Rasen vor Kindergarten

Am 26. März führte die Polizei in Neuss-Erfttal in der Nähe eines Kindergartens eine Verkehrskontrolle durch. Im Mittelpunkt der Aktion standen überhöhte Geschwindigkeit und die korrekte Nutzung von Sicherheitsgurten – insbesondere bei Kindern an Bord. Beamte arbeiteten dabei mit dem DRK-Kindergarten und der örtlichen Verkehrswacht zusammen, um die Verkehrssicherheit zu fördern.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Maßnahme fand vor dem Kindergarten des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Neuss-Erfttal statt. Die Polizei überwachte, ob Autofahrer die zulässige Höchstgeschwindigkeit einhielten und Kinder ordnungsgemäß gesichert waren. Nach deutscher Rechtslage müssen alle Kinder unter 12 Jahren oder kleiner als 150 cm auch auf kurzen Fahrten in einem passenden Kindersitz transportiert werden.

Bei den Kontrollen stellten die Beamten auffällig viele Verstöße fest: Zahlreiche Kinder waren entweder falsch gesichert oder trugen überhaupt keinen Gurt. Die Verantwortung für die sichere Mitnahme von Kindern liegt bei den Fahrern – bei Verstößen drohen Bußgelder oder Punkte in Flensburg.

Als kleine Anerkennung erhielten vorbildliche Autofahrer von den Kindergartenkindern Osterkarten und Schokoeier überreicht. Die gemeinsame Aktion von Polizei, Kindergarten und Verkehrswacht sollte das Bewusstsein für die Sicherheit von Kindern im Auto schärfen.

Die Kontrolle unterstrich die anhaltenden Probleme bei der Einhaltung der Kindersicherungspflicht. Die Polizei erinnerte die Fahrer an ihre gesetzliche Verpflichtung, junge Mitfahrer korrekt zu sichern. Gleichzeitig diente die Aktion als gemeinschaftliches Signal für mehr Rücksichtnahme und sicheres Fahren im Umfeld von Schulen und Kindergärten.

Quelle