24 March 2026, 01:16

Rüdiger verteidigt seinen aggressiven Abwehrstil: "Das ist meine DNA"

Schwarze und weiße Zeichnung von Menschen und Tieren auf einem Feld mit einer Wand und Fenstern im Hintergrund, die den Text "Härte im Fußball kultivieren" unten zeigt.

Rüdiger verteidigt seinen aggressiven Abwehrstil: "Das ist meine DNA"

Antonio Rüdiger hat sich offen über seinen aggressiven Abwehrstil geäußert. Der deutsche Nationalspieler gibt zu, manchmal Grenzen zu überschreiten, betont aber, dass seine Spielweise entscheidend für seinen Erfolg sei. Mit neun Jahren im Profifußball und ohne eine einzige Rote Karte argumentiert er, dass seine Methode funktioniert – ohne seinem Team zu schaden.

Rüdiger räumte kürzlich ein, in Zweikämpfen gelegentlich zu weit zu gehen, etwa bei einer Auseinandersetzung mit Getafes Diego Rico. Dennoch verteidigt er seine Bilanz: In seiner gesamten Karriere wurde er noch nie des Feldes verwiesen. Seine disziplinierte Herangehensweise beweise, so Rüdiger, dass er kein Risiko für sein Team darstelle.

Der Verteidiger ist überzeugt, dass die deutsche Nationalmannschaft eine härtere Mentalität entwickeln muss, um bei der Weltmeisterschaft zu siegen. Gegner sollen sich unwohl fühlen, wenn sie auf seine Mannschaft treffen – dabei setzt er gezielt auf körperliche Präsenz. Videostudien und psychologische Taktiken helfen ihm bei der Vorbereitung, um von Beginn an Einfluss auf das Spiel zu nehmen.

In der Rangliste der deutschen Innenverteidiger steht Rüdiger hinter Jonathan Tah und Nico Schlotterbeck auf Platz drei. Doch er sieht seine Aggressivität als Teil seiner Identität. Er nennt sie sein "DNA" und betont, dass sie seiner Abwehr Stabilität verleiht. Trotz Kritik bleibt er überzeugt von seiner Rolle als verlässliche Stütze für Verein und Nationalteam.

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Rüdigers Spielweise verbindet körperliche Härte mit taktischer Vorbereitung. Dass er in neun Profijahren keine Rote Karte gesehen hat, untermauert seine These, dass Aggressivität und Disziplin Hand in Hand gehen können. Für die deutsche Mannschaft könnte seine Einstellung die defensive Strategie bei künftigen Turnieren prägen.

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