16 December 2025, 22:52

Schleswig-Holstein warnt vor Drohnengefahr und fordert Notvorräte an

Eine Szene mit Text, Gebäuden, Wasser, Dächern, Pfählen, Zelten, Gras, Boden und Bäumen.

Schleswig-Holstein warnt vor Drohnengefahr und fordert Notvorräte an

Krisenvorsorge: Schleswig-Holsteins Innenministerin ruft Bevölkerung zu Notvorräten auf

Anreißer Schleswig-Holsteins Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack (CDU) hat die Bevölkerung aufgefordert, sich auf Krisen- und Konfliktsituationen vorzubereiten. "Wir leben in einer Zeit, in der wir zwar nicht im Krieg, aber auch nicht mehr in Frieden sind", sagte Sütterlin-Waack der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Mittwochsausgabe). "Die Behörden sind im Bevölkerungsschutz sehr aktiv. Doch als Staat können wir nicht [...]"

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Veröffentlichungsdatum 15. Oktober 2025, 06:30 Uhr MESZ

Schlagwörter Krieg-und-Konflikte, Politik, Allgemeine-Nachrichten

Artikeltext Schleswig-Holstein ergreift Maßnahmen, um sich auf mögliche hybride Bedrohungen – insbesondere durch Drohnen mit Kamera – vorzubereiten. Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack hat die Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen, Notvorräte anzulegen, und warnt, dass der Staat im Krisenfall nicht jeden umfassend unterstützen könne. Die jüngsten Drohnen-Sichtungen scheinen weniger der Spionage als vielmehr der Verunsicherung der Bevölkerung zu dienen.

Das Land hat eine Abwehrstrategie gegen Drohnen entwickelt, die im Ernstfall auch den Abschuss unbemannter Flugobjekte vorsieht. Dieser Schritt erfolgt vor dem Hintergrund wachsender Sorgen in Norddeutschland über hybride Bedrohungen wie verdächtige Drohnenaktivitäten in Holstein Kiel und der Region Schleswig-Holstein.

Die neuen Maßnahmen zielen darauf ab, die Krisenreaktion zu verbessern und die öffentliche Ordnung zu wahren. Angesichts der zunehmenden Drohnengefahr rüstet Schleswig-Holstein seine Abwehrkräfte auf und fördert gleichzeitig die Eigenvorsorge. Behörden betonen, dass private Vorbereitungen entscheidend sein werden, sollte es zu großflächigen Störungen kommen.