20 February 2026, 19:35

Schnieder attackiert Ampelkoalition: "Grüne Ideologie schadet der Wirtschaft"

Ein Plakat mit fetter, schwarzer Schrift auf einem weißen Hintergrund, eingerahmt von einem dünnen schwarzen Rand, das "Trickle-Down Economics Doesn't Work" behauptet und einen Zitat von Präsident Biden enthält.

Schnieder wirft der Ampelkoalition einen anti-unternehmerischen Kurs vor - Schnieder attackiert Ampelkoalition: "Grüne Ideologie schadet der Wirtschaft"

Gordon Schnieder, Spitzenkandidat der CDU in Rheinland-Pfalz, hat die Ampelkoalition des Landes scharf für ihre Wirtschaftspolitik kritisiert, die seiner Meinung nach Unternehmen schade. Besonders prangerte er das Klimaschutzgesetz der Grünen mit dem Zieljahr 2040 als Beispiel für eine "überzogene grüne Ideologie" an. Seine Äußerungen fallen kurz vor der anstehenden Wahl am 22. März, bei der die CDU im Falle eines Sieges zentrale Regierungsmaßnahmen zurücknehmen will.

Schnieder warf der Koalition aus SPD, Grünen und FDP vor, der Wirtschaft widersprüchliche Signale zu senden. Als Belege nannte er Pläne für Steuererhöhungen, strengere Vorschriften und einen wachsenden Staatseinfluss – allesamt Zeichen für falsche Prioritäten. Besonders kritisierte er das Klimaschutzgesetz, das er als unnötige Belastung für Unternehmen bezeichnete.

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Mit Blick auf die Zukunft erklärte Schnieder, 2026 müsse im Zeichen des wirtschaftlichen Aufschwungs stehen – ein Kurswechsel gegenüber der aktuellen Regierungspolitik. Für den Fall eines CDU-Wahlsiegs kündigte er an, das Klimaschutzgesetz 2040 komplett abzuschaffen. Die Koalition hat sich bisher nicht öffentlich zu seinen Aussagen geäußert.

Seine Aussagen spiegeln eine übergeordnete CDU-Strategie wider, sich als Partei des Wirtschaftswachstums zu positionieren. Im Wahlkampf rückt die Wirtschaftspolitik zunehmend in den Mittelpunkt, wobei Schnieder die Entscheidung als Alternative zwischen Erholung und weitergehender Regulierung darstellt.

Das CDU-Wahlprogramm sieht nun vor, das Klimaschutzgesetz bei einem Regierungswechsel rückgängig zu machen. Schnieders Fokus auf wirtschaftliche Belebung steht damit im deutlichen Kontrast zu den Umwelt- und Steuerplänen der Ampel. Die Wähler werden am 22. März entscheiden, ob sie seine Reformvorschläge unterstützen oder den bisherigen Kurs der Regierung fortsetzen wollen.