Schwan auf Gleisen legt Bahnverkehr zwischen Bad Kleinen und Ventilstov lahm
Hubertus CasparSchwan auf Gleisen legt Bahnverkehr zwischen Bad Kleinen und Ventilstov lahm
Ein unerwarteter Besucher sorgte diese Woche für Chaos auf einer deutschen Bahnstrecke. Ein Schwan, der sich auf den Gleisen zwischen Bad Kleinen und Ventilstov niedergelassen hatte, brachte den Zugverkehr zum Erliegen.
Das Unglück nahm seinen Lauf, als die Deutsche Bahn den Vogel auf der Strecke entdeckte. Die Behörden informierten die Polizei, die die Strecke aus Sicherheitsgründen sperrte. Zwei geplante Züge fielen aus, und die Verspätungen summierten sich schnell auf 142 Minuten.
Die Beamten trafen am Einsatzort ein und stellten fest, dass der Schwan unverletzt war. Als Bahnmitarbeiter sich näherten, entfernte sich der Vogel gelassen von den Gleisen. Sobald der Schwan den Bereich verlassen hatte, hob die Deutsche Bahn die Sperrung auf, und die Züge konnten ihre Fahrten fortsetzen.
Verletzte gab es nicht, und nach der kurzen Unterbrechung normalisierte sich der Betrieb wieder. Der Vorfall zeigt, wie Wildtiere gelegentlich den Bahnverkehr beeinträchtigen können – langfristige Maßnahmen zur Vermeidung ähnlicher Zwischenfälle wurden jedoch nicht erwähnt.






