08 May 2026, 00:40

Schwere Nebenwirkungen: Sopranistin Camilla Kerslake nach CO₂-Laserbehandlung entstellt

Ein altes Buch mit einer Zeichnung von Männerbeinen und einem Frauenkopf, beide mit bandagierten Köpfen, neben einem Text, der einen Eingriff beschreibt.

Schwere Nebenwirkungen: Sopranistin Camilla Kerslake nach CO₂-Laserbehandlung entstellt

Sopranistin und West-End-Künstlerin Camilla Kerslake berichtet von schweren Nebenwirkungen einer kostenlosen CO₂-Laserbehandlung

Die Behandlung, die eigentlich ihre Haut straffen und Rosazea lindern sollte, hinterließ ihr Gesicht tagelang verbrannt und blutend. Trotz der Komplikationen nahm sie kurz darauf an einer öffentlichen Veranstaltung teil.

Kerslake litt nach der Geburt ihres zweiten Sohnes unter schlaffer Haut und Rosazea. Die Entbindung selbst war belastend: Eigentlich hatte sie eine Hausgeburt geplant, doch die Hebammen kamen wegen eines Staus zu spät. Auf der Suche nach einer Lösung unterzog sie sich einer CO₂-Laserbehandlung, bei der die oberste Hautschicht abgetragen wird, um das Wachstum neuer Hautzellen anzuregen.

Unmittelbar nach dem Eingriff erlitt Kerslake starke Schmerzen. Ihr Gesicht blieb 24 Stunden lang rot und blutig. Doch schon nach wenigen Tagen sah ihre Haut wieder normal aus. Sie besuchte sogar kurz darauf die Eröffnungsfeier des Tigermilk Spitalfields.

Trotz ihrer gesundheitlichen Herausforderungen bleibt Kerslake künstlerisch aktiv. Die erfahrene Darstellerin war bereits in West-End-Produktionen wie Les Misérables zu sehen. Kürzlich kritisierte sie den Schauspieler Timothée Chalamet dafür, Ballett und Oper als veraltete Kunstformen abzutun.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Laserbehandlung verursachte zwar erhebliche kurzfristige Schäden, doch Kerslakes Gesicht heilte schnell. Bald darauf nahm sie ihre öffentlichen Auftritte wieder auf. Ihre Erfahrung zeigt sowohl die Risiken als auch das schnelle Regenerationspotenzial von CO₂-Laserbehandlungen auf.

Quelle