15 December 2025, 21:21

Skurriles Erbstück entpuppt sich als wertvolle viktorianische Vase bei *Bares für Rares*

Ein Tisch mit einer Vase und einigen Spielzeugen darauf.

Familienurne oder Froschgefängnis? Dieses Objekt gibt Rätsel auf - Skurriles Erbstück entpuppt sich als wertvolle viktorianische Vase bei *Bares für Rares*

Gibt es Familienurne oder Froschgefängnis? Dieses Objekt gibt Rätsel auf

Gibt es Familienurne oder Froschgefängnis? Dieses Objekt gibt Rätsel auf

Gibt es Familienurne oder Froschgefängnis? Dieses Objekt gibt Rätsel auf

In einer aktuellen Folge von „Bares für Rares“ sorgte ein Familienstück für eine überraschende Wendung: Was zunächst als skurriles Erbstück abgetan wurde, entpuppte sich als wertvolle viktorianische Vase. Jutta Kunze und ihr Sohn Jason brachten das große Gefäß zu einem Antikmarkt in Deutschland – in der Hoffnung auf einen lukrativen Verkauf. Was folgte, war eine Mischung aus Verwirrung, Humor und unerwartetem Fachwissen.

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Die Vase, die Moderator Horst Lichter zunächst für eine Familienurne hielt, löste auf dem Set Gelächter aus. Jutta Kunze erzählte schmunzelnd, wie ihre Urgroßmutter den Deckel einst nutzte, um beim Essen vorzugeben, darin sitze ein Frosch. Später identifizierte Experte Colmar Schulte-Goltz das Stück als eine Kameeglas-Vase des renommierten britischen Glasherstellers Thomas Webb & Sons aus der viktorianischen Ära. Zwar datierte Schulte-Goltz den Sockel auf das Jahr 1921, die dekorative Verzierung wurde jedoch später hinzugefügt.

Die Folge zeigte einmal mehr, wie unberechenbar die Bewertung von Antiquitäten sein kann: Ein zunächst belächeltes Erbstück erwies sich als kostbares Sammlerstück. Jutta Kunze und ihr Sohn gingen zwar ohne Gewinn aus der Sendung – doch mit einer unterhaltsamen Anekdote und einer neu gewürdigten Vase.