Spargelimporte in Baden-Württemberg brechen 2025 um 18 Prozent ein
Hubertus CasparBaden-Württemberg importiert weniger Spargel - Spargelimporte in Baden-Württemberg brechen 2025 um 18 Prozent ein
Baden-Württemberg verzeichnete 2025 einen deutlichen Rückgang bei Spargelimporten
Die Region führte rund 2.900 Tonnen ein – ein spürbarer Einbruch im Vergleich zum Vorjahr. Der Rückgang spiegelt größere Verschiebungen im Handel mit dem beliebten Gemüse wider.
Das Gesamtvolumen der Spargelimporte sank um 640 Tonnen, was einem Minus von 18,3 Prozent entspricht. Diese Entwicklung deutet auf Veränderungen in den Lieferketten oder der Nachfrage innerhalb der Region hin.
Spanien blieb mit einem Anteil von 52,1 Prozent der mit Abstand wichtigste Lieferant. Weitere bedeutende Herkunftsländer waren Mexiko (14,9 Prozent), Italien (10,4 Prozent) sowie Peru (8,6 Prozent) und Griechenland (5,4 Prozent).
Die Zahlen bestätigen einen deutlichen Rückgang der Spargelimporte im Jahr 2025. Obwohl Spanien seine führende Position als Hauptlieferant behielt, ging das Gesamtvolumen zurück. Die Daten legen nahe, dass sich Handelsströme oder Verbrauchergewohnheiten künftig weiter anpassen könnten.