Spatenstich für die dringende Sanierung der Zum-Sohl-Straße in Spahl
Siegrid RöhrichtSpatenstich für die dringende Sanierung der Zum-Sohl-Straße in Spahl
Offizieller Spatenstich für die Sanierung der Zum-Sohl-Straße in Spahl, Geisa
Mit einer feierlichen Grundsteinlegung ist die lang ersehnte Sanierung der Zum-Sohl-Straße in Spahl, Geisa, offiziell gestartet worden. Das Projekt soll erhebliche Schäden beheben, die die Verkehrssicherheit und die Nutzbarkeit der Straße in der Region gefährdet haben. Lokale Verantwortliche und Partner trafen sich, um den Beginn der dringend benötigten Bauarbeiten zu markieren.
Bürgermeisterin Manuela Henkel begrüßte im Namen der Stadt die am Projekt Beteiligten sowie die Gäste der Veranstaltung. Die Sanierung ist eine gemeinsame Initiative der Stadt Geisa, des Wasser- und Abwasserverbandes Bad Salzungen sowie der RhönEnergie, dem regionalen Versorgungsunternehmen.
Im Rahmen der Bauarbeiten wird die Fahrbahn neu gepflastert, das Entwässerungssystem angepasst und ein neuer, 110 Meter langer Gehweg errichtet. Zudem werden getrennte Kanalsysteme für Schmutz- und Regenwasser verlegt und die bestehende Trinkwasserleitung erneuert. Der Wasser- und Abwasserverband steuert 585.000 Euro für die Modernisierung der Versorgungs- und Entsorgungsleitungen bei.
Die Gesamtkosten für die Straßenbauarbeiten belaufen sich auf geschätzte 785.000 Euro. Die Stadt Geisa hat beim Freistaat Thüringen einen Antrag auf Erstattung von 486.000 Euro aus Mitteln der Straßenbaubeiträge gestellt, um die Finanzierung des Projekts zu unterstützen.
Die Fertigstellung der gesamten Maßnahme ist für Mitte 2027 geplant. Nach Abschluss der Arbeiten werden die Modernisierungen die Verkehrssicherheit und die Infrastruktur in Spahl deutlich verbessern. Die enge Zusammenarbeit zwischen kommunalen Behörden und Versorgungsunternehmen garantiert einen ganzheitlichen Ansatz für die Sanierung.






