06 May 2026, 07:36

Tate McRae glänzt beim Met Gala in goldenem Traumkleid aus Pariser Handwerkskunst

Goldene Plakette mit detaillierter Skulptur einer Frau in einem langen Kleid und eines Mannes in einem Anzug, eingerahmt von einem goldenen Rand, vor schwarzem Hintergrund.

Tate McRae glänzt beim Met Gala in goldenem Traumkleid aus Pariser Handwerkskunst

Tate McRae besuchte ihren ersten Met Gala in einem maßgefertigten goldenen Abendkleid, das sie sprachlos zurückließ. Die Sängerin beschrieb den Abend als einen „Kneif-mich-Moment“ – gekleidet in ein Gewand, das einer lebendigen Statue nachempfunden war. Ludovic de Saint Sernin entwarf das Stück und ließ sich dabei von der französischen Königshistorie inspirieren.

Das Kleid orientierte sich an den vergoldeten Statuen auf La Réale, dem Zeremonienboot Ludwigs XIV. Sein Herzstück bildete ein strukturiertes Maille-bloquée-Korsett, das mit Fischbein verstärkt wurde, um eine skulpturale Wirkung zu erzielen. Darüber drapierte sich zarte französische Goldspitze – gewebt in Calais-Caudry –, die den metallischen Glanz des Kleides unterstrich.

McRaes Lieblingsdetail waren die handaufgebrachten Goldfedern am Bustier. Sie verleihen dem Kleid Textur und Bewegung und lassen es noch majestätischer wirken. Die Sängerin gestand, dass das Design ihr ein Gefühl von Stärke und Selbstvertrauen vermittelte – Eigenschaften, die sie mit Saint Sernins Schaffen verbindet.

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Für diesen Abend verwandelte sich McRae in das, was sie eine „lebendige Goldstatue“ nannte. Die filigrane Handwerkskunst und die historischen Anspielungen machten das Kleid zu einem der auffälligsten Stücke der Veranstaltung. Die Zusammenarbeit zwischen der Sängerin und dem Designer markierte für beide ein herausragendes Debüt beim Met Gala.

Quelle