21 January 2026, 23:18

Trump verzichtet auf Zölle gegen Europa und stärkt NATO-Zusammenarbeit in der Arktis

Eine Karte von Grönland mit der Ausdehnung des arktischen Meereises markiert, gefüllt mit Text und Zahlen, die die Region detailreich beschreiben.

Trump: Keine Zölle gegen Europäer ab Februar 1 nach allem - Trump verzichtet auf Zölle gegen Europa und stärkt NATO-Zusammenarbeit in der Arktis

US-Präsident Donald Trump hat seine Pläne fallen lassen, Zölle auf Europa und andere europäische Staaten zu verhängen. Die Entscheidung erfolgte nach einem Treffen mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte. Zudem wurde zwischen den USA und der NATO ein neues Abkommen zur Zusammenarbeit in der Arktis – einschließlich Grönlands – vereinbart.

Die angedrohten Zölle sollten am 1. Februar in Kraft treten. Trump hatte zuvor mit wirtschaftlichen Sanktionen gegen europäische Länder, darunter Deutschland, gedroht. Nach Gesprächen mit Rutte lenkte der Präsident jedoch ein.

In einer separaten Vereinbarung wird nun die künftige Zusammenarbeit in der Arktisregion festgehalten. Dazu gehört Grönland, eine Zone von wachsender strategischer Bedeutung. Das Abkommen zielt darauf ab, die Bindungen zwischen den USA und der NATO in den Bereichen polare Sicherheit und wirtschaftliche Entwicklung zu stärken. Trumps Kurswechsel folgt auf monatelange Spannungen in der Handelspolitik. Sein Treffen mit Rutte scheint einige dieser Konflikte entschärft zu haben. Die Entscheidung verhindert einen möglichen Handelskonflikt mit wichtigen europäischen Verbündeten.

Die Zolldrohung ist zurückgezogen, und ein neuer Plan für die Arktis-Zusammenarbeit steht. Dieser Schritt verringert die unmittelbaren Handelsspannungen zwischen den USA und Europa. Das Abkommen deutet zudem auf ein stärkeres Engagement der USA in Arktisfragen durch NATO-Partnerschaften hin.