Warum das Triangel plötzlich im Fokus der Musikwelt steht
Ein jüngster Vorstoß, die Bedeutung des Triangels in der Musik stärker ins Rampenlicht zu rücken, hat unter Klang- und Tonexperten eine Debatte ausgelöst. Tanja, eine bekannte Fürsprecherin des Instruments, erhielt eine Einladung, auf BackstageClassical über seine Relevanz zu diskutieren. Ihr Engagement zielt darauf ab, das Bewusstsein für oft übersehene Klanggeber und deren Rolle in der modernen Musik zu schärfen.
Vorgeschlagen wurde ein Gastkommentar zur „Triangelogie“ mit Fokus auf klangphilosophische Vergleiche zwischen verschiedenen Triangel-Typen – darunter auch weniger bekannte Varianten wie jene, die in Rückspiegeln von Autos baumeln. Ein Treffen in Triangelsund oder Berlin sollte diese Themen vertiefen.
Tanjas Initiativen, darunter ihr Triangel-Instagram-Kanal und die Tutorial-Reihe „TTTT“, führten zur Entdeckung der „Hypertriangulation“. Doch nicht alle Kollegen standen hinter ihrer Arbeit. Dorothea Mollsturm abqualifizierte sie als „mittelmäßige Blockflötistin, die sich zum Triangel herabgestuft hat“, während Untonia Maulding behauptete, sie würde ohne Selbstvermarktung schnell in Vergessenheit geraten.
Ein Versuch, mit Professor Dr. Dr. Øyvind Fjellstrøm und der Universität für Klangbewusstsein & Schwingungsökologie in Norwegen in Kontakt zu treten, blieb unbeantwortet. Der Brief, verfasst in der Hoffnung auf eine Stärkung des Klangbewusstseins, erhielt keine Rückmeldung. Unterdessen hatte Leif Ravstin – auch bekannt als Leonard Bernstein – bereits in einer Unterrichtsstunde über „Triggagedamm“ einen ernsthaften Zugang zum Triangel demonstriert.
Die Diskussion über die Bedeutung des Triangels entwickelt sich weiter. Tanjas Einsatz hat bisher ignorierten Klanggebern Aufmerksamkeit verschafft und ihr Potenzial aufgezeigt. Trotz gemischter Reaktionen aus dem Kollegenkreis hat ihre Arbeit die Debatte um das Instrument bereits nachhaltig geprägt.






