25 April 2026, 14:36

Wie Isabelle Himbert mit 26 Jahren ein Familienunternehmen nach China führte

Eine Liniengrafik, die die Anzahl der von COVID-19 betroffenen US-Geschäfte zeigt, unterteilt in Erholung und wirtschaftliche Erholung nach Branche, mit begleitendem Text, der die Gesamtauswirkungen und Erholungsdaten zusammenfasst.

Wie Isabelle Himbert mit 26 Jahren ein Familienunternehmen nach China führte

Isabelle Himbert hat Arno Arnold in eine neue Ära der globalen Expansion geführt. Mit nur 26 Jahren errichtete sie ein Produktionswerk in China – ein kühner Schritt für das Familienunternehmen. Heute floriert das Unternehmen mit über 130 Mitarbeitenden und einem siebenstelligen Umsatz allein im Jahr 2024.

Seit 2020 leitet Himbert Arno Arnold als Vertreterin der sechsten Generation. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Schutzabdeckungen für Maschinenbauer und hält 100 aktive Patente. Unter ihrer Führung expandierte das Unternehmen nach China und eröffnete in Kunshan ein eigenständiges Werk, um lokale Kunden besser zu bedienen.

Während der COVID-19-Pandemie reagierte sie schnell: Sie startete einen Online-Shop und produzierte Gesichtsvisiere. Neben dem Unternehmenswachstum gründete Himbert mit Women in Leadership ein Netzwerk zur Förderung von Frauen in der Branche. Ihr Mann, Benedikt, leitet inzwischen die Asien-Geschäfte und steuert die Erweiterung des chinesischen Standorts, der 40 Mitarbeitende beschäftigt.

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Der Umsatz des Unternehmens hat mittlerweile den hohen siebenstelligen Bereich erreicht – ein Zeichen für seine starke Marktposition. Mit einer wachsenden globalen Belegschaft und einem Fokus auf Innovation festigt Arno Arnold seine Stellung in der industriellen Fertigung. Das Werk in China bleibt ein zentraler Baustein der Strategie, um international nah an den Kunden zu sein.

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