50 Schafe erobern Penny-Filiale in Bayern – und gehen ungestört wieder
Dörthe Scheuermann50 Schafe erobern Penny-Filiale in Bayern – und gehen ungestört wieder
Ungewöhnlicher Besuch in bayerischem Supermarkt: 50 Schafe spazieren durch Penny-Filiale
In einer bayerischen Supermarktkette gab es überraschenden Besuch, als rund fünfzig Schafe in eine Filiale spazierten. Der Vorfall ereignete sich am 5. Januar 2026 in einem Penny-Markt in Burgsinn, Unterfranken. Verletzt wurde dabei niemand – weder Mensch noch Tier.
Die Schafe, die zu einer größeren Herde von 500 Tieren gehören, betraten den Supermarkt und blieben etwa 20 Minuten lang. Mitarbeiter und Kunden beobachteten, wie die Tiere durch die Gänge streiften. Der Hirte, dessen Name nicht genannt wurde, trieb die Herde später wieder zusammen und führte sie hinaus.
Der regionale Filialleiter entschied, dem Hirten keine Reinigungskosten in Rechnung zu stellen. Stattdessen bot das Unternehmen an, die Schafe ein ganzes Jahr lang zu sponsern.
Der kurze, aber ungewöhnliche Besuch richtete keinen Schaden an und führte zu keinen längerfristigen Störungen. Durch die Übernahme der Kosten und das Sponsoring der Tiere seitens des Supermarkts war die Angelegenheit schnell geklärt. Der Hirte und seine Herde sind inzwischen zu ihrem gewohnten Alltag zurückgekehrt.