18 April 2026, 22:32

Der *"Hast du gepupst?"-Tag feiert skurrile Körperfunktionen mit Humor

Plakat mit einer Person mit entschlossener Miene und einer Uhr im Hintergrund, betitelt "Eine angestellte Frau: Der große Furzkomödien-Erfolg."

Der *"Hast du gepupst?"-Tag feiert skurrile Körperfunktionen mit Humor

Jedes Jahr am 5. Februar findet ein ungewöhnlicher Feiertag statt: der "Hast du gepupst?"-Tag. Er wurde 2006 vom deutschen Illustrator Bastian Melnyk ins Leben gerufen und animiert die Menschen dazu, Blähungen anzuerkennen und zu feiern. Das Datum fällt zudem mit dem weniger bekannten Nationalen Furztag in den USA zusammen, dessen Ursprünge jedoch im Dunkeln liegen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Der "Hast du gepupst?"-Tag entstand im Rahmen von Melnyks Arbeit zu skurrilen Feiertagen. Für den Anlass schuf er sogar einen Comic mit seinem Charakter Bat Prince Frederik FonFlatter. Warum er sich für den 5. Februar entschied, bleibt unklar – doch der Tag hat seitdem eine spielerische Fangemeinde gefunden.

Auch in der Folklore spielt Flatulenz eine Rolle. Eine kolumbianische Legende der Tatuyo erzählt von einem Geist des Waldes, der nach einer furzenden Begegnung mit einem Mann dessen Exkremente in Ton verwandelte. Die Geschichte liefert eine humorvolle Erklärung für die Entstehung des Materials.

In der Moderne hat sich die Blähung für manche sogar zur Kunstform entwickelt. Der britische Künstler Paul Oldfield, besser bekannt als Mr. Methane, ist einer der berühmtesten professionellen "Furzer" der Welt. Seine Show besteht aus musikalischen Darbietungen, die allein durch Flatulenz betrieben werden – mehr dazu auf seiner offiziellen Website.

Der "Hast du gepupst?"-Tag wird jedes Jahr gefeiert und verbindet Humor mit kultureller Neugier. Von antiken Mythen bis zu modernen Auftritten hat sich die Blähung ihren eigenen Platz in der Geschichte erobert. Der Feiertag bleibt eine lockere Erinnerung daran, dass selbst die alltäglichsten Körperfunktionen Grund zum Feiern sein können.

Quelle