Dortmund feiert 4:0 gegen Freiburg und steht vorzeitig in der Champions League
Oliver LinkeDortmund feiert 4:0 gegen Freiburg und steht vorzeitig in der Champions League
Borussia Dortmund sichert sich mit 4:0 gegen Freiburg Platz in der Champions League
Mit einem souveränen 4:0-Sieg gegen den SC Freiburg hat Borussia Dortmund vorzeitig den Einzug in die nächste Champions-League-Saison perfekt gemacht. Der Sieg garantiert den Dortmundern einen Platz unter den ersten Vier – und das noch mit drei Spieltagen vor Schluss. Gleichzeitig hielt sich der VfB Stuttgart dank eines 1:1 gegen Werder Bremen auf dem vierten Rang.
Dortmund dominierte von Beginn an und führte bereits nach einer halben Stunde mit 3:0. Maximilian Beier eröffnete den Torreigen, ehe Serhou Guirassy und Ramy Bensebaini nachlegten. Fabio Silva besiegelte in der Schlussphase den klaren 4:0-Endstand.
Trainer Niko Kovač gab jungen Talenten eine Chance: Samuele Inacio stand erstmals in der Startelf und überzeugte, bevor er in der 74. Minute unter Applaus ausgewechselt wurde. Auch der 16-jährige US-Amerikaner Mathis Albert feierte sein Dortmund-Debüt.
Freiburg, noch geschwächt von der halbfinalen DFB-Pokal-Niederlage gegen Stuttgart, setzte auf eine veränderte Startformation. Trainer Julian Schuster brachte mit Rouven Tarnutzer einen 18-jährigen Mittelfeldspieler zu seinem Bundesliga-Debüt. Trotz später Bemühungen – darunter ein von Cyriaque Irié parierter Schuss – blieb Freiburg gegen die Dortmunder Defensive chancenlos.
Anderswo sicherte sich der VfB Stuttgart mit dem 1:1 gegen Werder Bremen vorerst den vierten Platz, wenn auch nur dank der besseren Tordifferenz. Die TSG Hoffenheim bleibt dicht dahinter und macht das Rennen um den letzten Champions-League-Platz noch einmal spannend.
Dortmunds deutlicher Sieg bedeutet, dass der Verein unabhängig von den Ergebnissen der letzten Spiele in den Top Vier bleibt. Für Stuttgart hingegen hängt die Champions-League-Teilnahme am seidenen Faden – während Hoffenheim weiter im Rennen ist. Die letzten Spieltage werden zeigen, wer Dortmund in Europas Elitewettbewerb begleiten wird.






