Fördermittelmarkt in Schöppenstedt vernetzt Innovatoren mit Förderstellen
Oliver LinkeFördermittelmarkt in Schöppenstedt vernetzt Innovatoren mit Förderstellen
4. Fördermittelmarkt fand am 6. Mai 2026 im Till-Eulenspiegel-Museum in Schöppenstedt statt
Am Mittwoch, dem 6. Mai 2026, öffnete der 4. Fördermittelmarkt seine Türen im Till-Eulenspiegel-Museum in Schöppenstedt. Rund 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem gesamten Landkreis Wolfenbüttel kamen zusammen, um sich einen Tag lang zu vernetzen, beraten zu lassen und an Workshops teilzunehmen. Ziel der Veranstaltung war es, lokale Innovatorinnen und Innovatoren mit Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Förderinstitutionen zusammenzubringen.
Dirk Neumann, Bürgermeister der Samtgemeinde Schöppenstedt, eröffnete die Veranstaltung offiziell und betonte ihre wachsende Bedeutung als Plattform für regionale Projekte und Initiativen.
Die Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit zu individuellen Gesprächen mit Förderexpertinnen und -experten. Praktische Impulsvorträge und Workshops behandelten Themen wie den Einsatz von KI bei der Antragstellung oder Strategien zur Gewinnung von Ehrenamtlichen. Ein Schwerpunkt lag auf dem Förderprogramm „Rauf aufs Rad“ des Regionalverbands Großraum Braunschweig, das im Rahmen der Veranstaltung vorgestellt wurde.
Institutionen wie die Stiftung Zukunft Asse, die Lotto-Sport-Stiftung und die Curt-Mast-Jägermeister-Stiftung standen für Beratungen zur Verfügung. Die Teilnehmer lobten besonders die Kombination aus maßgeschneiderten Beratungsangeboten und interaktiven Workshops als zentrale Stärke der Veranstaltung. Die Atmosphäre wurde als anregend und förderlich für produktive Gespräche beschrieben.
Der Fördermittelmarkt ist ein gemeinsames Projekt mehrerer lokaler Partner. Aufgrund seines Erfolgs findet er regelmäßig statt – in diesem Jahr bereits zum vierten Mal. Die Veranstaltung bot eine Plattform für sinnvolle Austauschformate zwischen Projektverantwortlichen und Förderstellen. Mit Workshops, Fachvorträgen und direkten Beratungsgesprächen gingen die Teilnehmenden mit praxisnahen Erkenntnissen und neuen Kontakten nach Hause. Die Organisatoren planen, die Initiative auch in den kommenden Jahren fortzuführen.






