23 December 2025, 23:04

GP Joule nutzt Opel Vivaro-e Hydrogen als Dienstfahrzeug

Eine belebte Straße mit verschiedenen Fahrzeugen, gesäumt von Gras, einem Zaun, Strommasten mit Drähten, Bäumen, Bänken und Gebäuden mit Fenstern unter einem hellblauen Himmel.

GP Joule nutzt Opel Vivaro-e Hydrogen als Dienstfahrzeug

GP JOULE erweitert Serviceflotte um Opel Vivaro-e Hydrogen – ein Schritt zu nachhaltigeren Abläufen

Das Unternehmen GP JOULE hat einen wasserstoffbetriebenen Opel Vivaro-e Hydrogen in seine Serviceflotte aufgenommen und setzt damit ein Zeichen für umweltfreundlichere Betriebsprozesse. Das Fahrzeug nutzt Brennstoffzellentechnologie und unterstreicht das Engagement des Unternehmens für ein nachhaltiges Energiesystem. Bei der Übergabe betonten Vertreter aus Politik und Wirtschaft die Bedeutung des Modells für die Reduzierung von Emissionen und den Ausbau der Kreislaufwirtschaft.

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Der wasserstoffbetriebene Transporter wurde von Andreas Kunkat, Leiter Key Accounts bei Stellantis Deutschland, an Helge Feddersen, Geschäftsführer der GP JOULE Service GmbH, übergeben. Die Veranstaltung rückte das Potenzial des Fahrzeugs in den Fokus, den CO₂-Ausstoß im täglichen Einsatz deutlich zu senken.

Der Opel Vivaro-e Hydrogen kombiniert einen Brennstoffzellenantrieb mit einer Plug-in-Batterie. Dieses Hybrid-System gewinnt Energie beim Bremsen zurück und speichert sie in der Batterie, was die Effizienz steigert. Mit einer vollen Betankung erreicht der Transporter eine Reichweite von bis zu 400 Kilometern – und der Tankvorgang dauert lediglich drei Minuten.

GP JOULE produziert grünen Wasserstoff mithilfe regionaler erneuerbarer Energien und vertreibt ihn über lokale Wasserstofftankstellen, wodurch ein geschlossener Kreislauf entsteht. Das neue Fahrzeug soll dazu beitragen, die Service-Teams des Unternehmens zu dekabonisieren, die wöchentlich Hunderte von Kilometern zurücklegen.

An der Übergabe nahm auch Julia Carstens, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein, teil. Sie unterstrich die Dringlichkeit des Umstiegs auf saubere Transport- und Energielösungen. Andreas Kunkat hob hervor, dass der Vivaro-e Hydrogen perfekt zur Mission von GP JOULE passe, die Energiewende voranzutreiben.

Die Einführung des wasserstoffbetriebenen Servicefahrzeugs festigt das Bekenntnis von GP JOULE zu nachhaltiger Mobilität. Durch die Integration von grünem Wasserstoff in die Flotte will das Unternehmen seinen CO₂-Fußabdruck verringern und gleichzeitig die regionale erneuerbare Energie fördern. Das Projekt zeigt zudem die wachsende Rolle von Wasserstoff in den deutschen Energie- und Verkehrssektoren.