21 December 2025, 15:47

POL-IZ: 250203.1 Brunsb├╝ttel: Kollision von Schiffen im gro├čen S├╝dschleuse

Ein Segelschiff auf der rechten Seite mit zwei M├Ąnnern, die ├╝ber einen h├Âlzernen Block auf einer Br├╝cke auf das Schiff gelangen, unter einem bew├Âlktem Himmel, eingerahmt von einem Banner ├╝berall.

POL-IZ: 250203.1 Brunsb├╝ttel: Kollision von Schiffen im gro├čen S├╝dschleuse

Zwei Schiffe kollidieren in der Großen Südschleuse Brunsbüttel – keine Verletzten

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Polizeidirektion Itzehoe – Brunsbüttel – In den frühen Morgenstunden des Sonntags sind zwei Schiffe in der Großen Südschleuse Brunsbüttel zusammengestoßen. Der Vorfall ereignete sich gegen 3:50 Uhr und betraf einen unter maltesischer Flagge fahrenden Öltanker sowie ein Schiff, das in Antigua und Barbuda registriert ist. Verletzte gab es nicht.

Die Kollision ereignete sich, als beide Schiffe die Schleuse verließen. Erste Erkenntnisse deuten darauf hin, dass Sogwirkungen zwischen den Schiffen diese aufeinandertreiben ließen. Durch den Zusammenstoß entstanden Lackschäden an beiden Rümpfen sowie leichte Beschädigungen am Geländer des Tankers.

Beamte der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) nahmen vor Ort eine Begutachtung vor. Nach der Feststellung, dass weder Wasser eingedrungen war noch Umweltschäden entstanden, durften die Schiffe ihre Fahrt fortsetzen. Beide setzten ihren Kurs in Richtung Elbe fort. Die WSV hat die Untersuchungen zum Vorfall übernommen und wird in ihrem Bericht die genaue Ursache sowie mögliche weitere Maßnahmen klären.

Die Schiffe erlitten nur oberflächliche Schäden, weder für die Besatzung noch für die Umwelt bestand eine Gefahr. Der Betrieb in der Großen Südschleuse konnte nach der Überprüfung normal wiederaufgenommen werden. Die Ergebnisse der WSV werden weitere Aufklärung über den Hergang der Kollision liefern.