Warum der 10. Februar zum skurrilen Feiertag der Büroalltags wurde
Hubertus CasparWarum der 10. Februar zum skurrilen Feiertag der Büroalltags wurde
Jedes Jahr am 10. Februar feiern Menschen den "Tag der blöden Nuss" – ein humorvoller Anlass mit Wurzeln im Berufsalltag. Die Tradition entstand nach einem besonders frustrierenden Tag in einer deutschen Marketingagentur im Jahr 2015. Seitdem hat sich der Brauch zu einer jährlichen Erinnerung entwickelt, Kollegen zu schätzen und eine einfache Knabberei zu genießen.
Der Ursprung des Feiertags liegt bei der viasion GmbH, einem Personalmarketing-Unternehmen in Wipperfürth, Nordrhein-Westfalen. Am 10. Februar 2015 erlebte das Team einen besonders anstrengenden Arbeitstag – daraus entstand die Idee für eine skurrile Pause. Der Name spielt auf die Enttäuschung an, eine Nuss zu knacken und festzustellen, dass sie leer ist.
An diesem Tag wird dazu aufgerufen, Nüsse einfach aus der Tüte zu essen – ganz ohne das lästige Knacken. Eine Verbindung zu Hans Hachenberg, einer rheinischen Karnevalsfigur mit dem Spitznamen "Doof Noß", besteht übrigens nicht. Stattdessen bleibt der Tag ein kleines, aber fröhliches Zeichen für den Büroalltag.
Die nächsten Termine stehen bereits fest: Der 10. Februar 2025 (ein Montag), der 10. Februar 2026 (ein Dienstag) und so weiter bis 2035. Jedes Jahr bietet der Anlass eine willkommene Abwechslung im oft hektischen Arbeitsleben.
Der Tag der blöden Nuss bleibt eine verspielte Unterbrechung im Kalender. Er dient als Gelegenheit, sich mit Kollegen über gemeinsame Frustrationen auszutauschen – und dabei eine Handvoll Nüsse zu knabbern. Zwar ist der Brauch klein, doch für diejenigen, die seinen skurrilen Charme mögen, bleibt er ein fester Termin.






