27 December 2025, 11:31

Zoos in Sachsen-Anhalt ändern Preise und Strategien für 2026 grundlegend

Eine Gruppe von Menschen versammelte sich auf einem grasbewachsenen Spielplatz mit Bäumen, Pfählen und Autos im Hintergrund.

Zoo-Preise bleiben largely stabil - Zoos in Sachsen-Anhalt ändern Preise und Strategien für 2026 grundlegend

Zoos in Sachsen-Anhalt passen Pläne und Preise für das kommende Jahr an

Die Zoos in Sachsen-Anhalt stellen ihre Pläne und Eintrittspreise für das nächste Jahr um. Der Magdeburger Zoo hat seine Besucherprognosen für 2026 nach unten korrigiert, während der Zoo Halle die Ticketpreise erhöht und den Familienpass abschafft. Andere Tierparks hingegen belassen ihre Gebühren trotz veränderter Fördermittel und neuer Führungsstrukturen in der Branche unverändert.

Der Magdeburger Zoo rechnet nun mit 245.000 Besuchern bis 2026 – eine deutliche Absenkung gegenüber früheren Schätzungen. Zudem soll eine Machbarkeitsstudie sowie ein langfristiges Nachhaltigkeitskonzept erarbeitet werden. Trotz einer zusätzlichen Subvention von 400.000 Euro für 2026 bleiben die Eintrittspreise dort stabil.

Im Zoo Halle steigen die Eintrittsgelder um einen Euro – für Erwachsene, Inhaber des Halle-Passes, Betreuer von Kindergruppen und Hunde. Zudem entfällt künftig die Option eines Familientickets. Dr. Dennis Müller, Direktor des Zoos Halle, wurde zudem in den Vorstand des Verbands der Zoologischen Gärten berufen. Dagegen bleiben die Eintrittspreise im Tierpark Stendal und im Wildpark Aschersleben im kommenden Jahr unverändert.

Die Anpassungen spiegeln unterschiedliche Strategien der Zoos in der Region wider: Während Magdeburg auf langfristige Planung und stabile Preise setzt, passt Halle die Kosten an und besetzt Führungspositionen neu. Stendal und Aschersleben hingegen halten 2026 an ihren bisherigen Gebührenmodellen fest.

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