23 March 2026, 16:31

Polizei entdeckt Waffenarsenal und 12.000 Euro bei Routinekontrolle auf der A12

Schild auf dem Boden mit der Aufschrift "UN-Checkpoint Verlangsame bewaffnete Personen - Betreten verboten" mit einem Glastisch und Gegenständen rechts daneben und einer Wand mit einem Gegenstand im Hintergrund.

Polizei entdeckt Waffenarsenal und 12.000 Euro bei Routinekontrolle auf der A12

Bei einer routinemäßigen Grenzkontrolle auf der Autobahn A12 haben Bundespolizisten einen Waffen- und Gefahrgutfund gemacht. Das in Berlin zugelassene Fahrzeug wurde mit drei Insassen gestoppt, als die Beamten die Entdeckung machten. Die Behörden haben Ermittlungen wegen möglicher Verstöße gegen das deutsche Waffenrecht eingeleitet.

Die Polizisten hielten das Auto an und fanden darin eine Reihe gefährlicher Gegenstände. Dazu gehörten ein Schwert, eine Machete, drei Messer, ein Schlagstock, eine Signalpistole, zwei Tiersprays sowie ein Schlagring. Alle Gegenstände wurden als Beweismittel beschlagnahmt.

Im Fahrzeug befanden sich drei Männer: ein 35-jähriger Fahrer sowie zwei Mitfahrer im Alter von 20 und 21 Jahren. Der 21-Jährige war den Behörden bereits bekannt. Bei der Durchsuchung stießen die Beamten zudem auf 12.000 Euro Bargeld.

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Den dreien drohen nun juristische Konsequenzen wegen des Verdachts auf Verstöße gegen das Waffenrecht. Zwar wurden noch keine konkreten Anklagepunkte genannt, doch das deutsche Recht sieht bei illegalem Waffenbesitz Strafen von bis zu fünf Jahren Haft oder Geldbußen vor. Falls die Waffen mit schweren Straftaten in Verbindung stehen, könnten die Strafen noch härter ausfallen.

Die Ermittlungen dauern an, während die Behörden die sichergestellten Beweismittel auswerten. Bei einer Verurteilung müssen die Männer mit erheblichen rechtlichen Folgen nach dem deutschen Waffenrecht rechnen. Der Fall unterstreicht die strenge Durchsetzung der Vorschriften für Schusswaffen und gefährliche Gegenstände im Land.

Quelle